25
Nov
2013

Test Test und Einführung und so

Um eins vorne weg festzustellen:
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich auf diese Idee gekommen bin. Spontan wahrscheinlich. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich um 16:00 nachmittags unter leicht angegrauten Himmel durch das etwas angesiffte Baugerüst, das vor dem Fenster der juristischen Bibliothek - das dringend wieder mal eine Dusche mit Seife nötig hätte - der LMU München hinausgestarrt habe und das dringende Bedürfnis hatte dies jetzt publik zu machen.
Wer weiß.

Hab ich übrigens erwähnt, dass die Fenster zwar riesengroß und von außen ganz schön anzusehen sind, aber jemand vergessen hat die Dinger richtig abzudichten? Ein leichter Windhauch weht hier immerzu hindurch. Ich hoffe zumindest mal, dass es der Wind von außen ist. Sonst würde ich mir Sorgen machen.

Jetzt mal wieder zurück zum Thema. Ich wollte ja schließlich was feststellen. Genau. Also, das alles hier ist - wie der Titel erahnen lässt - rein subjektiv zu betrachten. Es ist eher das intrinsische Verlangen der Stille in der juristischen Bibliothek (die alle 2 Minuten durch das Klackern von irgendwelchen "setze-hier-ein-Geschlecht-deiner-Wahl-ein"-Schuhen unterbrochen wird) durch möglichst viel literarischen Erguss, ob sinnvoll oder nicht, zu entkommen.

Obwohl, Schreibarbeit hab ich zurzeit genug. Ich bin Jurastudent, 8. Semester und plane zurzeit im März 2014 mein 1. Staatsexamen zu schreiben. Es gibt nur ein leichtes Problem. Und zwar habe bzw. hatte ich nur ein halbes Jahr Zeit um mich darauf vorzubereiten. Und deswegen verbringe ich jetzt den Großteil meiner Zeit damit, sämtliche Jurakenntnisse bis Anfang Januar zu aktualisieren. Dann steht die unausweichliche Anmeldung für das Staatsexamen an.

Und bis dahin blogge ich eine Runde. Für mich selbst und nach Lust und Laune. Ab und zu vielleicht paar stille, aber niedergeschriebene Aufreger über juristische Sachverhalte. Aber das gehört nun mal zum Studium dazu.

Aber Hauptgrund ist wohl, dass ich einfach wieder das Bedürfnis habe längere Texte zu verfassen und sämtliche Gedanken festzuhalten, die mir durch den Kopf gehen. Was ich damit irgendwann anstelle... keine Ahnung. Vielleicht stehe ich einfach auf geistige Wiederkäuerei.

Ich denke, das sollte genug für einen Test und eine Einführung sein.
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Ein subjektiver Blick in die Examenszeit

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